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Gesundheits-Tipps

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Wechseljahre – Phasen, Symptome, Dauer & Lösungen

Wechseljahre

In den Wechseljahren entstehen starke Veränderungen im Hormonhaushalt. Durch diese Veränderung können Wechseljahres-Beschwerden wie Hitzewallung, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankung oder Gehirnnebel auftreten [1].

Aber keine Sorge, es gibt natürliche Wege den Hormonspiegel in Balance bringen und somit die Wechseljahres-Beschwerden lindern oder sogar verschwinden lassen.

In dem folgenden Artikel erfährst Du, warum die Wechseljahre auftreten, wie sich Deine Hormone in dieser Zeit verändern und mit welchen Heilpflanzen Du Dein hormonelles Gleichgewicht unterstützen kannst.

Die Wechseljahre

Die Wechseljahre beschreiben ein Zeitraum, der sich über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte ziehen kann. Sie beginnen im Normalfall schon viele Jahre vor dem finalen Ausbleiben der Periode. Normalerweise beginnt die erste Phase im Alter zwischen 43 und 48 Jahren [2].

Um genau zu verstehen, warum das so ist, sollte genau verstanden werden, was während der Wechseljahre im Körper passiert. Dieser Prozess hängt mit der Anzahl an Eizellen zusammen, die eine Frau im Laufe ihres Lebens besitzt [3].

  • Bei der Geburt ca. 1.000.000 Eizellen
  • Bei der ersten Menstruation in der Pubertät 500.000 Eizellen
  • Während der Perimenopause 50.000 -25.000 Eizellen
  • Während der Menopause weniger als 100 Eizellen
  • In der Postmenopause 0 Eizellen

Sprich, die Wechseljahre kommen nicht über Nacht. Deshalb sinkt auch mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft.

Während der Zeit der Wechseljahre geschieht eine signifikante hormonelle Umstellung im gesamten Körper, da die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron in den Eierstöcken produziert werden.

Dadurch können die typischen Wechseljahres-Symptome auftreten wie Hitzewallungen, Nachtschweiß, vaginale Trockenheit, Angstzuständen, Stimmungsschwankungen und einem verminderten Sexualtrieb [1].

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Der gesamte Zeitraum der Wechseljahre wird in 3 verschieden Phasen unterteile und kann dementsprechend unterschiedliche Symptome mit sich bringen. Zu den verschiedenen Phasen der Wechseljahre kommen wir im nächsten Abschnitt. [4]:

Die Wechseljahre beschreiben einen laufenden Prozess, in denen die Anzahl der Eizellen langsam auf 0 sinkt. Dadurch entstehen im Körper hormonelle Schwankungen, die mit den typischen Wechseljahres-Symptomen einhergehen.

3 Phasen der Wechseljahre

Perimenopause, Menopause und Postmenopause – das sind die drei wesentlichen Phasen der Wechseljahre. Jede Phase unterscheidet sich hinsichtlich ihrer Hormonkonstellation.

Alle 3 Phasen zusammen werden „Wechseljahre“ genannt und können im Schnitt 10 bis 20 Jahre dauern. Es ist schwer, die exakte Dauer festzulegen.

Es ist sinnvoll, die verschiedenen Phasen der Wechseljahre zu kennen und zu verstehen, was jeweils in ihnen passiert. Denn jede der Phasen ist mit anderen Wechseljahres-Symptomen verbunden.

Perimenopause

Die Perimenopause beginnt mit Anfang bis Mitte 40. Somit beginnt diese Phase 4 – 10 Jahre vor der eigentlichen Menopause.

In der Perimenopause werden die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron nicht mehr regelmäßig von den Eierstöcken produziert. Der monatliche Zyklus kann sich dadurch verkürzen, einige Monate ausbleiben oder die Blutung kann sich verstärken.

Allgemein handelt es sich um eine sehr unberechenbare Phase. Besonders die weiblichen Hormone Östrogen, Progesteron, das Follikel stimulierendes Hormon (FSH) und das Luteinisierendes Hormon (LH) können sehr stark schwanken [5].

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Menopause

Die Menopause beschreibt den Zeitraum der letzten Periode. Währenddessen setzt die Periode in 12 aufeinanderfolgenden Monaten aus. Rückwirkend gesehen dauert die Menopause also nur einen Tag und markiert den Übergang von der Perimenopause in die darauffolgende Postmenopause.

Das durchschnittliche Alter für die Menopause beträgt 51 Jahre [6].

Postmenopause

Die Postmenopause beginnt, nachdem 12 Monate keine Periode mehr aufgetreten ist und hält für den Rest des Lebens an.

Das Östrogen und Progesteron ist nun konstant und dauerhaft niedrig und die Hormone FSH und LH sind dauerhaft erhöht. An diesen neuen Hormonspiegel passt sich der Körper jetzt an. Wechseljahres-Symptome sollten verschwinden, da keine großen Schwankungen im Hormonspiegel mehr vorhanden sind.

Jedoch ist in der Postmenopause die Prävention sehr wichtig, denn zuvor schütze vor allem das Östrogen vor verschiedenen Erkrankungen. Jetzt ist das Risiko für Herzerkrankungen, Osteoporose, Alzheimer, Diabetes, hohe Cholesterinwerte und verschiedenen Krebsarten erhöht [7].

Insgesamt gibt 3 Phasen in den Wechseljahren. Perimenopause, Menopause und Postmenopause – in dieser Zeit entstehen starke hormonelle Schwankungen im Körper der Frau.

Hormonschwankungen

Mit dem Beginn der Pubertät fangen die Eierstöcke an, die beiden Sexualhormone Östrogen und Progesteron freizusetzen und der monatliche Zyklus startet.

Monatlich folgt der Zyklus einem Muster. Nicht immer gleich, aber ähnlich. Zumindest zwischen dem 13. und dem 52. Lebensjahr. Denn mit 13 bekommen die meisten Frauen im Schnitt zum ersten Mal ihre Periode. Mit 52 die meisten im Durchschnitt zum letzten Mal.

Nach ungefähr 30 Jahren mehr oder weniger regelmäßiger monatlicher Zyklen, geht der mit der Geburt mitgegebene Eizellen-Vorrat langsam aber merklich zur Neige. Der Körper bereitet sich darauf vor, keine Babys mehr zu produzieren.

Dies führt zu ersten – mehr oder weniger spürbaren – Symptomen und lässt auch den Zyklus unregelmäßiger werden. Später können stärkere prämenstruelle Symptome (kurz PMS) auftreten, wie Migräne, Brustspannen und Krämpfe, dazu stärkere Stimmungsschwankungen und erhöhte Reizbarkeit, Energielosigkeit, bis hin zu Konzentrationsproblemen und Erinnerungslücken.

Starke hormonelle Schwankungen entstehen durch den Beginn der Fruchtbarkeit einer Frau (Pubertät) sowie zum Ende der Fruchtbarkeit (Wechseljahre).

Symptome

Die Symptome der Wechseljahre haben einen großen Einfluss auf dein Leben. Du bist aber nicht allein damit. Jede Frau da draußen geht früher oder später durch diese Phase. Die Symptome und Erfahrungen sind für jede Frau anders.

Das Einzige, was bei allen Frauen gleich ist, dass irgendwann die Monatsblutung aufhört. Und das Wichtigste vorab: Alle Symptome der Wechseljahre können gemanagt werden.

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Die Symptome variieren abhängig davon, welches Hormon gerade zu hoch oder zu niedrig ist und was sonst noch im Körper und im Leben vor sich geht. Hinzu kommt, dass es von Frau zu Frau ganz unterschiedlich ist. Zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre gehören [1]:

  • Unregelmäßige Periode, stärkere Menstruation, kürzerer Zyklus
  • Unerklärliche Gewichtszunahme
  • Hautirritation
  • Stimmungsschwankungen
  • Müdigkeit, Energielosigkeit
  • Hitzewallungen
  • Schlafstörungen
  • Stärkere PMS Symptome
  • Gehirnnebel
  • Sexuelle Unlust
  • Scheidentrockenheit

Ja, das war jetzt eine ziemlich lange Liste. Während der Wechseljahre ist eben ganz schön was los in unseren Körper. Aber keine Angst, nicht alle dieser Symptome müssen auftreten, und nicht alle Symptome der Wechseljahre kommen in einer solchen Stärke, dass sie dich negativ beeinflussen.

Und glücklicherweise kannst du mit einfachen Mitteln wie mit einer Änderung deiner Ernährung oder deines Lebensstils eine ganze Menge gegen jedes einzelne der Symptome tun.

In den Wechseljahren können durch die hormonellen Veränderungen viele verschiedene Symptome auftreten. Jedoch heißt es nicht, dass diese Symptome eintreten müssen.

Lösungen für Symptome

Die Wechseljahre erfordern im Normalfall keine medizinische Behandlung, jedoch können die Symptome den Alltag stark einschränken.
Die Maßnahmen für die Behandlungen liegen auf der Linderung der Symptome, sowie auf der Prävention chronischer Erkrankungen, die mit dem Altern auftreten können. Folgende Maßnahmen kannst du treffen, für dein Wohlbefinden in den Wechseljahren:

1. Naturheilkunde

Die Einnahme bestimmter Nahrungsergänzung kann zum Ausgleich des Hormonhaushalts beitragen. Zu den natürlichen Heilmitteln gegen Wechseljahresbeschwerden gehören pflanzliche Präparate. Bekannte Pflanzenstoffe sind z.B. Astragalus, Maca, Ginseng, Ashwagandha und weitere. Sie können Wechseljahres-Symptome wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Gehirnnebel, Energielosigkeit und PMS Symptome lindern.

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2. Lebensgewohnheiten

Der Lebensstil hat einen großen Einfluss auf den Verlauf der Wechseljahre. Eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Flüssigkeit, regelmäßiger Sport und weitere Gewohnheiten können helfen, die Symptome der Wechseljahre zu lindern. Davon abgesehen, sind generell gut für die allgemeine Gesundheit.

3. Hormontherapie

Bei einer Hormontherapie werden künstlichen Hormone oder Hormonblocker verabreicht. Studien zeigen, dass eine Hormonbehandlung Beschwerden wie Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen oder depressive Verstimmungen lindern kann. Jedoch hat diese Lösung eine Kehrseite, weshalb wir sie nur als letzte Option empfehlen würden.

Oftmals treten Nebenwirkungen auf, zu den typischen gehören Hitzewallungen, Zunahme des Körperfetts, Schweißausbrüche, Muskelabbau, Müdigkeit, Lustlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Antriebsschwäche. Darüber hinaus ist eine Hormontherapie auch eine kostspielige Behandlungsform

Welche Lösung für Dich letztendlich die richtige ist, musst du anhand der positiven und negativen Aspekte abwegen. Unsere klare Empfehlung ist jedoch immer erst den natürlichen Weg zu probieren.

Damit Du symptomfrei durch die Wechseljahre kommst, gibt es verschiedene Lösungen wie Naturheilmittel, Anpassung der Lebensgewohnheiten oder Hormontherapien.

Fazit

Die Wechseljahre bestehen aus 3 primären Phasen – Perimenopause, Menopause und Postmenpause. In jeder dieser Phasen verändert sich dein Hormonspiegel und der Körper muss damit klarkommen.

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Dadurch können in der gesamten Zeit der Wechseljahre Beschwerden auftreten. Die häufigsten darunter sind ein unregelmäßiger Zyklus, Gewichtszunahme, Stimmungsschwankungen, Energielosigkeit, Hitzewallungen, Schlafstörungen und Gehirnnebel.

Aber keine Sorge, es bedeutet nicht, dass du all diese Symptome in den Wechseljahren bekommen wirst. Ebenso kannst du glücklicherweise mit einfachen Mitteln wie Änderungen deiner Ernährung oder deines Lebensstils eine ganze Menge gegen die Symptome tun.

Wenn du in den Wechseljahren bist, dann ist jetzt die Zeit für mehr Selbstfürsorge! Du hast es in der Hand, wie du durch die Wechseljahre gehst und wie du deinen Körper gesund und fit ins Alter bringst.

Wir bei The Healthy Body verwenden nur qualitativ hochwertige Quellen sowie wissenschaftliche Studien, die unsere Aussagen in Artikeln stützen.

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